Tanzen

Ich: „Ronja, tanzt Du mit mir am Samstag?“

Ronja: „Mhhmmm, mal schauen.“

Ich: „Bianca, tanzt Du mit mir am Samstag?“

Bianca: „Ja, mein Schatz.“

Ich: „Linus, tanzt auch Du mit mir am Samstag?“

Linus: „Mhmhmhm.“

Ronja mit Freude: „Papa, wenn Matze da wäre: würdest du mit ihm tanzen?“

Ich: „Ja.“

Ronja strahlend und mit Begeisterung: „Ich auch.“

Wäre es nicht Matze wäre ich eifersüchtig. Sehr eifersüchtig.

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Alt werden

Bianca kommt am späteren Abend heim und ratscht vor der Haustür noch mit einer Freundin. Ich wache davon auf und bin an manche Unterhaltungen mit den Jungs erinnert.

Was ich ihnen auch schreibe:

Die Antwort in etwa: der Abend ist noch jung und sie sitzen noch am See.

Heute Morgen als erstes vor die Haustür und in den Garten geschaut: es steht noch alles dort wo es sein soll (bei den Kindersachen: liegt dort wo es die Kinder haben fallen lassen), keine Haustür wurde „verschönert“ und auch kein überdimensionaler Penis auf die Straße gemalen.

Die Jungs werden alt.

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Vorfreude

Wenn nicht nur wir uns auf die Geburtstagsfeier freuen, sondern auch sehr offensichtlich die anderen Gäste 😍

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Panik der Frau

Ich: „Keiner der Jungs hat zugesagt und kommt mit zur 90. Geburtstagsfeier.“

Erleichtertes Aufschnaufen der besten aller meiner Frauen.

Ich: „Ich könnte Ihnen ja die Getränkekarte …“

Bianca: „Frühestens am Sonntag um 3 Uhr! Allerfrühestens!“

Ich: „Sie wissen ja nicht wo wir feiern.“

Bianca: „Nein! Kein Bild! Kein Foto! Keine Cocktailkarte!“

Hugh! Meine Frau hat gesprochen.

(Von „kein Blog“ war nie nicht die Rede)

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Vorbild

Am Abend waren wir mit Freunden noch im Biergarten. Dabei wurde auch an eine Anekdote erinnert:

Ich: „Damals musste ich eine nackerte Semmel essen.“

Freundin: „Da wirst du was davor angestellt haben.“

Ich: „Mit einem Löffel Nutella aus dem Glas gefuttert.“

Freundin: „Du bist ein Vorbild, da muss die Konsequenz folgen.“

Ich extra breit grinsend: „Du hast mich gerade Vorbild für Deine Kinder genannt.“

Das entsetzte Gesicht 😄😄😄

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Nix

Die Kinder sind im Deutschen Theater („Die drei ???“) und wir sitzen faul im Englischen Garten. Nix tun.

Lesen. Schauen. Schweigen.

Genießen.

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Glücklich

Irgendwann fand ich es eine gute Idee, nach dem Georgslauf (18 km gehen plus 10 Stationen) noch Karten für die PlayOffs des FCB Basketballs zu besorgen.

In der Realität mit zwei Stunden Zeitverzug und 28 Grad klang die Idee gar nicht mehr so gut. Aber abgemacht war abgemacht und so ging es nach dem Duschen mit einem meiner Jungs zum Audi-Dome.

Die Fahrt ging erstaunlich gut und zu meinem Erstaunen war meine Begleitung B. von der eingelegten Pumuckl-CD begeistert. So redeten wir nicht mehr viel, sondern lauschten der „Pumuckl auf dem Bauernhof“-Geschichte. Nur unterbrochen vom Kichern Bs, wenn ich wieder auf meine Zunge biss.

Dank des flüssigen Verkehrs waren wir mehr als zeitig vor Ort und konnten daher noch in den angrenzenden Biergarten.

Auch wenn es „nur“ ein Russn zum Trinken war – der wenige Alkohol war nach diesem Tag doch zu spüren.

B: „Was schaust Du so?“

Ich: „Wie schau ich denn?“

B: „Verträumt.“

Ich: „Mhm. Hab daran gedacht dass ich mal wieder nach San Francisco will.“

Darüber und über Träume und Wünsche gab es dann noch eine schöne Unterhaltung.

Pünktlich begann das Spiel und die Müdigkeit fiel bei dem spannenden Spiel ab.

Am Ende haben die Bayern doch noch gewonnen und es ging zu Fuß durch die laue Nacht zurück.

B: „Was grinst du so?

Ich: „Ich hab heut viel erlebt, war mit Freunden auf dem Georgslauf unterwegs, war mit Dir im Biergarten und Basketball, Bayern hat gewonnen und wir sind bei warmen Temperaturen unterwegs. Warum nicht?“

Bleibt noch: um Pumuckls „Geist des Wassers“-Geschichte fertig zu hören, saßen wir noch vor der Haustür im Auto und lauschten der CD.

Life’s good to us.

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