Cool

Linus: „Mama, wie heißt nochmals der verrückteste Mensch?“
Bianca: „Das gebe ich direkt an den Papa weiter.“
Tom: „Den verrücktesten kenne ich nicht, aber den coolsten.“
Bianca: „Für mich ist er beides gleichzeitig: verrückt und cool.“
Linus: „Dann eben der coolste.“
Tom: „Brent Johnson aus Tenneessee, USA.“

Und dann wurden Geschichten vom eben jenen coolsten Menschen der Welt erzählt: wie er Calvin das Autofahren und Schießen beibrachte, er deutschsprachige Lieder lernte, als ehemaliger Basketballprofi Volleyball mit uns spielte (wir hatten keine Chance gegen ihn), einen Bären im Unterholz angriff (der Bär stellte sich dann als sehr erschrockener Elch heraus), gleichzeitig Auto fuhr – sang – trank – die Karte las – mit Calvin Mädels anflirtete … und nie abgehoben oder arrogant war, sondern immer offen und interessiert auf andere Menschen zu ging. 

Da gab es viel zu Lachen und Schmunzeln. 

Das führte uns mit Linus letztlich zur Frage: wann ist jemand cool? Wohl, wenn er in sich ruht, seiner sicher ist und trotzdem offen für andere ist und manchen Unsinn anstellt (Toms Ansatz: mit Calvin unterwegs ist). Ohne sich dabei selbst darstellen zu müssen – und das ist der große Unterschied zu vielen anderen. 

Und mit einem breiten Grinsen stellen wir mit Stolz fest, einige sehr coole Typen (m/w) zu kennen. 

Life’s good to us. 

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Über fliegerbaer

Flugsüchtig. Dosen suchend. Neugierig.
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