Money for nothing

Am Morgen bin ich vom Keller ins Erdgeschoss hoch gegangen, als die Stereoanlage das Musikstück „Money for nothing“ von den Dire Straits in der Live-Version anspielte. 

Ich bin stehen geblieben, habe den ersten 30 Sekunden gelauscht und dann gedacht: „Das wäre ein perfektes Lied für Kunstflug!“

Einen Zettel und einen Stift geholt, das Lied nochmals angespielt und mitgekritzelt: 

Die ersten 30 Sekunden

Dann habe ich  mir das Stück zum dritten Mal angehört und dabei festgestellt:

  • die Pause im Musikstück dauert 9 Sekunden – 9 Sekunden freier Fall  bzw. Trudeln am Anfang ist ein viel zu hoher Höhenverlust
  • Nach ca. 30 Sekunden ist der Höhepunkt des gesamten Musikstückes und damit auch des Kunstflugprogrammes vorbei – alles danach ist zwar schön, aber keine Steigerung mehr möglich. 

Schöne spontane Idee, aber nicht sinnvoll umsetzbar. 

Bleiben zwei Dinge: hoffentlich hat kein Nachbar gesehen, wie ich durch die Wohnung getänzelt bin 😊 und die 5 min Musik und „virtuelles Fliegen/Kopfkino“ haben Spass gemacht 😀

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Über fliegerbaer

Flugsüchtig. Dosen suchend. Neugierig.
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Eine Antwort zu Money for nothing

  1. magguieme schreibt:

    Und das Wichtigste (nebst Interessantem, nur halbwegs Verständlichem, Inspirierendem, Erstaunlichem) steht am Schluss. Ein Höhepunkt, wo er hingehört.

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