Schizophrenie

Das bin ich: bezeichne mich gerne als „lil‘ Tom“ (Slang für „kleiner Tom“).

Auch ich: „Tom steht für Tom Optimus Maximus – bester und größter Tom“

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Gewagt

Ronja hat ab und an einem sehr eigenen Geschmack bei der Kombination ihrer Kleidungsstücke. Meistens passt es auch sehr gut, ab und an geben wir kleine Verbesserungsvorschläge („kurze Hose und keine Socken könnten bei 12 Grad etwas kalt werden“).

Heute hat sie sich allerdings mutig angezogen. Ich formuliere es mal so: Lady Gaga und Pippi Langstrumpf wären eifersüchtig.

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Preis in Kamelen

Nicht allzu ernst gemeint 😉 aber manchmal wird ja in der Einheit Kamele verhandelt. Bspw. an unserem Polterabend.

Heutzutage gibt es für die Wertung ein Tool. Und da kommt für den gut aussehenden und durchtrainierten 18jährigen Blonden heraus: 67 Kamele.

Ein stolzer Preis.

Nur kommt für die beste aller meiner Ehefrauen dieser Preis heraus:

Und da sind ihre Eigenschaften noch gar nicht dabei 😀

Aber wir nehmen das alle mit Humor.

(Übrigens bin ich nur 58 Kamele wert und Matze 5 mehr, aber meine Frau bietet 42 mehr. 42! Welch eine Zahl).

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Zöpfe

Da bekommen wir einen Tigerkopf geschenkt und was macht Ronja damit?

Sie macht ihm Zöpfe ….

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Skol

So langsam gehts wieder und die Lebensgeister erwachen:

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Der 90. Geburtstag

Der 90. Geburtstag stand an und mit Humor kann man das auch überleben – oder so ähnlich. Immerhin war das Motto Dinner for us und es war entsprechend der kleine Gesellschaftsanzug erwünscht.

Da ich gelernt habe dass man beim Smoking und Cutaway weder Ordens- noch sonstige Abzeichen sowie Armbanduhren getragen werden, mussten die Manschettenknöpfe und meine Tiggeruhr dienen.

Zur Begrüßung gab es Champagner mit einer Herausforderung: nach alter Offiziersart, zurückgehend auf Napoleon, wurden die Champagnerflaschen sabriert:

Viel Spaß gab es dabei und nicht nur die Herren wollten das versuchen.

Langsam waren fast alle Gäste anwesend, aber vor allem Sir Toby, Mr. Pommeroy, Admiral von Schneider sowie Mr. Winterbottom:

Da auch geflissentlich ein Tiger zur Verfügung stand …

… konnte das entsprechende Theaterstück auch aufgeführt werden.

Passend hierzu wurde dann das Buffet mit Sherry als Aperitif eröffnet:

Für die Kinder wurde nach dem Essen die Kegelbahn eröffnet und anwesende Bandenmitglieder erhielten ihre Steinschleudern (benutzten sie aber nicht).

Am nicht allzu späten Abend wurden dann auch die Caipirinhas ausgeschenkt und nach der speziellen Aschenputtel-Aufführung ging der Abend über in Gespräche und Tanz.

Manches Kind – wie hier Ronja – nutzte die Möglichkeit zum Schlaf …

… um danach wieder voll auf der Tanzfläche dabei zu sein. Vor allem bei Liedern wie „Medicopter Mainz 17″.

Aber jeder wundervolle Abend, und sei er noch so schön, neigt sich mal dem Ende zu. Und das Schönste war: es war alles so entspannt. Keine Hektik, kein Zeitdruck, keine Verpflichtungen. Nur mit Freunden entspannt feiern.

Skol. Und Cheerio Miss Sophie.

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Abflugbereit

Immerhin einer ist schon fertig und dem Anlass entsprechend angezogen:

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